Graphologie Grafologie. Informationsplattform für Grafologie, Handschrift und Schreiben

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Fachliteratur zur Grafologie und Schriftpsychologie
(Bücher, Zeitschriften, Online)

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Publikationen zur Grafologie. Lehrwerke, Methodenbeschreibungen, Psychologie und Fragen im Zusammenhang mit der Hirnphysiologie sind ebenso zu finden wie Einführungen für interessierte Laien.
Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Sie kennen ein Werk, das Sie in dieser Liste vermissen? Sie möchten einen Eintrag ergänzen?
Ihre Vorschläge sind auf der Redaktion immer willkommen - Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Besten Dank!

Bücher

Aufgenommen wurden Werke, die Wesentliches über die Grafologie enthalten und von Fachleuten verfasst worden sind.
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Einige Verfasser sind auch unter Autoren oder in der Galerie porträtiert.

Beachten Sie die interne Klassifizierung auf der rechten Seite.

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A

Avé-Lallemant, Ursula:

Graphologie des Jugendlichen I. Längsschnittanalyse.
Reinhardt, München Basel 1970

Die Verfasserin hat etwa 2000 Schriften junger Menschen getrennt nach Geschlechtern untersucht. Sie wählte 23 Merkmale und stufte sie in fünf Ausprägungsgrade.
Empirische Darstellung von zwanzig Schriftverläufen.
Tafelbeilage separat.

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Jugendschriften

Avé-Lallemant, Ursula:

Graphologie des Jugendlichen II. Eine Dynamische Graphologie.
Reinhardt, München Basel 1988

Die Handschrift von Jugendlichen wird unter drei verschiedenen Dimensionen der Persönlichkeit erfasst:

  1. Erstens als Struktur und Prozess,
  2. zweitens im Aufbau ihrer Struktur zwischen Determination und Freiheit,
  3. drittens mit ihren Krisenzeiten und Entwicklungsstörungen.

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Jugendschriften

Avé-Lallemant, Ursula:

Graphologie des Jugendlichen III. Straftäter im Selbstausdruck.
Reinhardt, München Basel 1993

Dreissig junge Straftäter wurden mit einer Testbatterie untersucht. Das Ergebnis der Untersuchungen rechtfertigt das Anliegen der Autorin, von kriminell Gewordenen ein möglichst individuelles Persönlichkeitsbild zu gewinnen, das eine zukunftsbezogene Betreuung fördert.

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Jugendschriften

Avé-Lallemant, Ursula (Hrsg.):

Die vier deutschen Schulen der Graphologie.
Klages, Pophal, Heiss, Pulver
Reinhardt, München Basel1989

Ursula Avé-Lallemant, Remo Buser, Christine Nathalie Stadler und Ulrich Supprian beschreiben die Ansätze der vier wichtigsten deutschsprachigen Graphologen.

Das Buch wendet sich an alle, die sich einen Überblick über die Fundamente der deutschen Graphologie verschaffen wollen.

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Überblick und Information

B

Bollschweiler Robert:

Die Handschrift von Kindern und Jugendlichen. Ein graphologischer Leitfaden für Schule und Elternhaus
Comenius, Hitzkirch 1993

Von vorschulischen Kritzeleien über die Schriftentwicklung ab dem Schuleintritt bis hin zur Schrift von Pubertierenden und jungen Erwachsenen schlägt der Autor einen weiten Bogen. Speziell geht er auf Fragen wie Linkshändigkeit, Legasthenie, Spontanschrift vs. Schönschrift sowie Laufschrift vs. Druckschrift ein. Schliesslich untersucht er auch Handschriften von Jugendlichen, bei denen bestimmte Störungen (z. B. Psychoorganisches Syndrom POS) diagnostiziert worden sind.
Alle Aspekte werden mit zahlreichen Schriftbeispielen illustriert.

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Jugendschriften

Bollschweiler Robert

Berufsberatung und Graphologie
Eigenverlag, Luzern 1989

Der Berufsberater kann aus der Fülle seiner Erfahrungen schöpfen. Neben der Berufsberatung für Jugendliche widmet er auch ein Kapitel der Erwachsenenberatung. Er legt Wert darauf, dass neben der Handschriftdiagnose auch andere Tests eingesetzt werden.

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Berufsberatung

Bollschweiler Robert:

Musik und Graphologie. Musikerhandschriften aus der Romantik.
Grundlagen und Praxis, Leer/Ostfriesland 1994

"Das vorliegende Buch führt anhand von lebensnahen, spannenden Kurzportraits über Rossini, Paganini, Liszt, Chopin, Schumann, Wagner und Berlioz in jene sagenhafte Epoche zurück und zeigt uns, wie ereignisreich und intensiv Musiker-Existenzen damals waren. Gleichzeitig werden Hand- und Notenschriften dieser Musiker einer auch für Laien verstehbaren graphologischen Betrachtung unterzogen und in Beziehung zur persönlichen Charakteristik des Schreibers gesetzt".

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Musikerportraits

C

Catherine Colo

Types psychologiques de Jung et applications graphologiques.
Masson, Paris 1992

Die Persönlichkeitstypen von C. G. Jung und ihr Ausdruck in der Handschrift werden verständlich dargestellt. Klar und einfach im Aufbau, überzeugend in der Darstellung von exemplarischen Schriftbeispielen.

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Psychologie / Typologie von C.G. Jung

D

De Petrillo, Vincenza:

The Application of the G. Moretti Graphological System. Vincenza De Petrillo & Alessandra Millevolte.

Erstes Buch in englischer Sprache, welches das System von G. Moretti beschreibt.
Ein gut verständliches, übersichtlich konzipiertes Buch. Speziell erläutert sind "Methodische Unregelmässigkeit" sowie die "Dreifache Weite". Das Vorgehen bei einer Handschrift-Analyse nach dem Moretti-System wird erklärt und mit Beispielen veranschaulicht.
Mit 127 Schriftbeispielen auf 140 Seiten ist das Werk reich illustriert.
Das Buch ist direkt bei den Verfasserinnen zu bestellen über vincenza.depetrillo@tiscali.it

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Methode

Dettweiler, Christian:

Von der Graphologie zur Schriftpsychologie. Psychologische und graphologische Beiträge 1967 - 1994.
Herausgegeben von Anneliese und Gabriele Dettweiler
Grundlagen und Praxis, Leer 1997

Der Autor - Psychotherapeut und Graphologe - stellte die Graphologie auf solide psychoanalytische Grundlagen. Es gelang ihm, der traditionellen (deutschen) Graphologie durch die Verbindung mit der Tiefenpsychologie und modernen psychoanalytischen Persönlichkeitstheorien und Krankheitslehren neue Impulse zu geben, indem er zwischen Graphologie und Psychoanalyse eine Brücke zu schlagen versuchte.
Das vorliegende Werk ist eine Sammlung von Vorträgen und Veröffentlichungen in Zeitschriften.

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Studien
Sammelband

F

Frank, Victor:

Die Handschrift - eine Projektion der Persönlichkeit
Rascher, Zürich 1964

Zentral ist für den Verfasser die These "Schreiben ist Bewegung". Er unterscheidet drei Dimensionen: den Tiefenrhythmus, die Symbolik von Links und Rechts sowie die Bewegung nach oben und unten.

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Methode

G

Genty, Monique:

L'être et l'écriture dans la psychologie Jungienne.
Masson, Paris 1991

Drei wesentliche Bereiche der jung'schen Psychologie werden in ihrem Ausdruck in der Handschrift erarbeitet:

  • Die Dynamik der Psyche;
  • Das Ich und die bewusste Auseinandersetzung mit der Aussenwelt;
  • Die Auseinandersetzung mit der Innenwelt oder die Integration des Unbewussten.

Gut strukturiertes Werk mit zahlreichen Beispielen.

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Psychologie und Handschrift

Genty, Monique:

Archétypes jungiens et écritures déconcertantes.
Masson, Paris 1995

Sechs Archetypen nach Jung werden nach ihrem Ausdruck in der Handschrift untersucht: Anima und Animus, der Alte Weise, die Grosse Mutter, das Ewige Kind sowie der Archetypus des Selbst und der Ganzheit.
Zahlreiche Schriftbeispiele.

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Psychologie und Handschrift

Gille-Maisani, Jean-Charles:

Types de Jung et tempéraments psychobiologiques.
Edisem, Québec 1978

Reichhaltig illustriertes Werk das im ersten Teil die Typologie von C.G. Jung und ihren Ausdruck in der Handschrift aufschlüsselt und im zweiten Teil die psychobiologischen Temperamente des französischen Psychologen Léone Bourdel erläutert.

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Psychologie
Typologie von C. G. Jung

H

Halder, Kaspar, Imoberdorf Urs, Gassner Fritz:

Graphologica
Braumüller, Wien 1995

Sammlung von Essays über Handschriften und Graphologie.

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Studien

Heermann, Magdalene:

Schreibbewegungstherapie und Schreibbewegungstest bei verhaltensgestörten, neurotischen Kindern und Jugendlichen
Dritte, neubearbeitete und erweiterte Auflage.
Reinhardt, München; Basel 1985

Gründliche Einführung über Basisaspekte in der Schreibbewegungstherapie. Ausführliche Beschreibung der von der Autorin entwickelten Schreibbewegungstherapie sowie ihres Schreibbewegungstests. Interessante Fallbeispiele aus verschiedenen Krankheitsgruppen.

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Jugendschriften
Therapie

Heiss, Robert und Strauch Inge:

Die Deutung der Handschrift.
Dritte, völlig umgearbeitete und erweiterte Auflage
Claassen, Hamburg 1966

Aufschlüsselung der Merkmalkriterien nach den drei Aspekten Bewegungsbild, Raumbild und Formbild.
Schriftprobenheft separat.

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Methode

Hepner, Maria:
Schlüssel zur Kinderschrift
Rentsch, Erlenbach-Zürich 1978

Gut verständliche Darstellung des Hepner Schreibtests sowie sorgfältige Ausführungen zu den wichtigsten Merkmalsgruppen. Mit vielen Illustrationen in guter Qualität - beides für die Zeit des Erscheinens nicht selbstverständlich.

Gründliche Einführung über elementare Aspekte in der Schreibbewegungstherapie.

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Methode

K

Knobloch, Hans:

Graphologie.
Angewandte Wissenschaften, München 1990

Völlig eigenständig aufgebaute Pädagogik und Didaktik der Handschriftendeutung, ausgehend von der ganzen Schrift und nicht von "Puzzleteilen" aus der Analyse.

Der Autor ist stark beeinflusst von der Verhaltensforschung um Konrad Lorenz und Norbert Bischof und setzt einen Kontrapunkt zu Ludwig Klages.

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Methode

Klages, Ludwig:

Handschrift und Charakter. Gemeinverständlicher Abriss der graphologischen Technik.
Bouvier, Bonn 1982

Systematische Erarbeitung der Handschriftvariablen und ihrer symbolischen Deutungen. Zentral sind zwei von L. Klages geprägte Begriffe: die Doppeldeutigkeit der Merkmale sowie das Formniveau.

Die Mehrdeutigkeit von grafischen Merkmalen ist allgemein anerkannt. Die Ermittlung des Formniveaus ist bis heute kontrovers, nicht zuletzt, weil der Autor keine eindeutige Vorgehensweise zu dessen Bestimmung aufzeigen konnte.
Tabellenanhang und separates Handschriftprobenheft.

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Methode

Klaiber, Roswitha:

Schriftbilder berühmter Frauen. Analyse und Interpretation.
Gerd Jatje, Ostfildern-Ruit, 1996

Die Handschrift eines Menschen ist vitale Ausdruckssprache und oft die einzige originale Spur, die von einer historischen Persönlichkeit erhalten ist. Das handschriftliche Zeugnis zu interpretieren, den "Autor" in seinem Verhältnis zu seiner Umwelt und zu sich selbst zu schildern, ist Aufgabe schriftpsychologischer Diagnostik: Sie kann das Ineinanderwirken äusserer Lebenswege und innerer Grundmuster sichtbar machen. Unter diesem Aspekt hat Roswitha Klaiber, Graphologin und Logotherapeutin, die Handschriften aus unterschiedlichen Lebensphasen von Elisabeth I. von England, Maria Stuart, Lou Andreas-Salomé, Else Lasker-Schüler und Virginia Woolf untersucht und in Beziehung zu ihren überlieferten Biografien gesetzt.
Spannend geschrieben und mit zahlreichen Illustrationen versehen.

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Portraits

Kroeber-Keneth, L.:

Kroeber-Keneth's Buch der Graphologie. Schriftkunde in neuer Sicht.
Econ, Düsseldorf 1977

Der Autor sieht in der Schrift in erster Linie ein soziales Phänomen, eine Form der Kommunikation von Mensch zu Mensch. Dieser gesellschaftliche Faktor wurde zuvor in der grafologischen Literatur kaum beachtet. Er schlägt eine Brücke von der Grafologie zur Soziologie. Interessant auch seine "Grafologie der Zahlenschreibung".

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Grafologie und Soziologie

L

Lefebure, Fanchette und van den Broek d'Obrenan C.:

Le Trait en Graphologie.
Masson, Paris 1995

Gründlich recherchiertes und reich illustriertes Basiswerk über die Strichstruktur der Handschrift. Verschiedene Deutungsansätze ermöglichen einen breit angelegten Zugang.

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Strichanalyse

Lüke, Alfons:

Graphologie für Einsteiger. Handschriftendeutung leicht gemacht.
Ariston, Genf 1998

Gut verständliches Einführungswerk, das dennoch auf Differenziertheit und sachliche Korrektheit achtet, was sich unter anderem auch in den breit gefächerten Deutungshinweisen eines Merkmals äussert.

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Einführung in die Grafologie
(Besonders für Laien geeignet)

Lüke, Alfons:

Das grosse Handbuch der Graphologie.
Ariston, Genf 1998

Der Autor hat zahlreiche Publikationen gesichtet und systematisiert und auf dieser Basis ein umfangreiches und gut strukturiertes Lehr- und Arbeitsbuch verfasst.
Viele Tabellen und Illustrationen.
Eine frühere Auflage trug den Titel "Du bist, wie Du schreibst".

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Lehr- und Arbeitsbuch

Lüke, Alfons

Das Handbuch der graphologischen Praxis. Die selektive Methode der Schriftbeurteilung.
Ariston, Genf 1993

Verschiedene Deutungsansätze und psychologische Theorien sind in diesem Buch auf verständliche Weise zugänglich gemacht.
Viele Tabellen und Illustrationen.

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Methode

Lüke, Alfons und Lang, Albert:

Unterschriften graphologisch gedeutet. Was vielsagende Schnörkel verraten.
Ariston, Genf 1990

Im ersten Teil werden die Grundlagen der Deutung von Unterschriften erörtert, im zweiten Teil - dem Hauptteil - werden unzählige Beispiele praktischer Deutung gebracht.

Verständlich geschrieben aber manchmal etwas knappe Ausführungen -Vorsicht: nicht vorschnell eigene Schlüsse ziehen!

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Studien zu Unterschriften

M

Mampel, Anne-Susanne:

Was mir wichtig war. Zwanzig Jahre schriftpsychologische Studien zur Kultur und Zeitgeschichte.
Kath. Akademie Schwerte, Schwerte 2003

Gesammelte Studien, die mit wenigen Ausnahmen an Veranstaltungen von Fachverbänden präsentiert worden sind.
Drei Themenkreise waren der Autorin wichtig:

  1. Der Mensch zwischen Gesundheit und Krankheit,
  2. Der Mensch im totalitären Herrschaftssystem und
  3. Der schöpferische Mensch.

Ansprechend zu lesen sowohl aus dem Aspekt der Fachstudien als auch für Leute, die sich für die porträtieren Personen interessieren.

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Studien und Portraits

Müller, Arno:

Berühmte Frauen von Maria Stuart bis Mutter Theresa: Persönlichkeit - Lebensweg - Handschriftanalyse.
Braumüller, Wien 2002

Im ersten Teil sehr gut verständliche und fundierte Einführung in die Graphologie.
Ausgesprochen schön gestalteter biografischer Hauptteil über bekannte und weniger bekannte Frauen ergänzt durch Skizzen von Persönlichkeiten aus ihrem Umkreis.

Sehr verständlich geschrieben und somit für alle Interessierten geeignet.

Beachten Sie auch den Eintrag unter Historische Handschriftenforschung.

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Einführung in die Grafologie und Portraits
Auch für Laien gut verständlich

Müller, W.H. und Enskat, Alice:

Graphologische Diagnostik. Ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen.
Huber, Bern 1987

In diesem Standardwerk werden die empirischen und experimentellen Grundlagen sowie die Entstehungsbedingungen der persönlichen Handschrift erörtert. Ausführliche Anleitungen zur Ermittlung und Registrierung der Schriftmerkmale (Analyse) sowie umfangreiche Bedeutungsableitungen. Sorgfältige Anleitung zur Erfassung der Persönlichkeitsaspekte.
Handschriftprobenheft und Tabellenheft separat.

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Standardlehrwerk

P

Peugeot Jacqueline:

Entwicklungsstadien des Schulalters im Spiegel der Schrift.
Grundlagen & Praxis, Leer 1992

Methodische Untersuchung der Schriftentwicklung vom ersten Schuljahr an anhand objektiv geschilderter Merkmale und Anhaltspunkte. Deutsche Fassung von Mireille Martischang.
Handschriftprobenheft separat.

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Jugendschriften

Pfanne, Heinrich:

Lehrbuch der Graphologie. Psychodiagnostik aufgrund graphischer Komplexe
Gruyter, Berlin 1961

Nach einem kurzen Überblick über den Schrifteindruck geht der Verfasser ausführlich auf die wissenschaftlichen Grundlagen der Graphologie ein.

Hauptteil des Werkes ist seine graphologische Diagnostik die eine detaillierte Beschreibung von Handschriftkriterien sowie ihre Aufschlüsselung nach den verschiedenen hirnphysiologischen Typen von R. Pophal enthält und stets mit zahlreichen Schriftbeispielen illustriert wird.

Schriftprobenheft mit 146 Schriftproben sowie Tabellenheft separat.

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Lehrbuch

Pokorny, Richard:

Psychologie der Handschrift.
Systematische Behandlung der Graphologie unter psychologischem und charakterologischem Aspekt.
Reinhard, München/Basel 1967

Umfassendes Werk welches seinem Titel absolut gerecht wird.

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Psychologie

Pophal, Rudolf:

Die Handschrift als Gehirnschrift.
Greifenverlag, Rudolstadt 1949

R. Pophal, Professor der Graphologie an der Universität Hamburg, war Mediziner und Biologe und befasste sich vor allem mit hirnphysiologischen Fragen.

Die Schreibmotorik wird vom Hirn aus gesteuert und ist für jeden Menschen typisch, selbst wenn durch Unfall oder Krankheit die andere Hand, der Mund oder ein Fuss zum Schreiben eingesetzt werden muss.

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Hirnphysiologie und Handschrift

Pophal, Rudolf:

Das Strichbild. Zum Form- und Stoffproblem in der Psychologie der Handschrift
Georg Thieme, Stuttgart 1950

Der Verfasser untersucht systematisch verschiedene Strichstrukturen in der Handschrift und entwickelt eine Hypothese um zwischen graphischer Formgestaltung und individueller Bewegungsweise zu unterscheiden.
19 Tafeln mit Schriftproben und 35 Strichbilder.

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Strichbild

Pophal, Rudolf:

Die Schrift und das Schreiben. Der Schreiber. Graphologie in Vorlesungen Band I
Fischer, Stuttgart 1965
Der erste Teil enthält eine umfassende Geschichte der Schriftentwicklung in verschiedenen Kulturen sowie Betrachtungen über die Entwicklung der Handschrift.

Der zweite Teil untersucht Haltung, Mechanik und Physiologie des Schreibens.

Ganz kurz geht der Verfasser in einem dritten Teil auf die schreibende Person ein.
71 Abbildungen.

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Vorlesungen Band I

Pophal, Rudolf:

Eidetische Graphologie. Graphologie in Vorlesungen Band II
Fischer, Stuttgart 1966

Der Hamburger Graphologieprofessor untersucht die Handschrift nach dem Bild- bzw. Gestalthaften und zwar sowohl im gesamten Erscheinungsbild als auch in der graphischen Einzelform.
46 Abbildungen, 70 Schriftproben, 6 Strichbilder und 58 Übersichtstafeln.

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Vorlesungen Band II

Pophal, Rudolf:

Kinetische Graphologie. Graphologie in Vorlesungen Band III
Fischer, Stuttgart 1968

Im dritten Band widmet sich der Autor dem Bewegungsaspekt in der Handschrift. Er unterschied sechs Spannungsgrade der Schreibbewegung und ordnete ihnen differenzierte Deutungsmöglichkeiten zu.
22 Abbildungen, 20 Schriftproben und 19 Übersichtstafeln.

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Vorlesungen Band III

Pulver, Max:

Trieb und Verbrechen in der Handschrift.
Orell Füssli, Zürich 1934
Der Untertitel des Werkes lautet "Ausdrucksbilder asozialer Persönlichkeiten".

Max Pulver erörtert verschiedene Aspekte des Charakters und versucht, asoziale Menschen aufgrund ihrer Handschrift zu beschreiben. Pikant: Auch Napoleon gehört zu den Studienobjekten in diesem Buch.

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Soziale Fragen

Pulver, Max:

Intelligenz im Schriftausdruck.
Orell Füssli, Zürich 1949
Denken, Ordnen, Vorausschauen sind bei Max Pulver ebenso Ausdruck von Intelligenz wie Scharfsinn, Intuition und Emotionen. In einem zweiten Teil verbindet er den Intelligenzausdruck mit der Strichanalyse.

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Intelligenz

Pulver, Max:

Symbolik der Handschrift.
Orell Füssli, Zürich 1949

Umfangreiches Grundsatzwerk, welches tiefenpsychologischen und symbolischen Deutungsansätze der Handschrift in verständlicher Sprache abhandelt.

Leider wenig strukturiert, was das Nachschlagen erschwert.

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Psychologie
Symbolik

S

Seibt, Angelika:

Schriftpsychologie: Theorien, Forschungsergebnisse, wissenschaftliche Grundlagen
Profil, München, Wien 1994

Im ersten Teil wissenschaftstheoretische Grundlagen zur methodischen Weiterentwicklung der Schriftpsychologie.

Im zweiten Teil ausführliche, sehr logische und systematische Beleuchtung der Grunddimensionen einer Handschrift und ihrer Interpretationsmöglichkeiten.
Leider keine Schriftbeispiele.

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Grundlagenwerk

Seiler, Joseph:

De Lavater à Michon Volume 1
Essai sur l'histoire de la graphologie
Editions Universitaires Fribourg Suisse 1995

Sorgfältig recherchiertes Werk mit sehr detailreichen Schilderungen.

In diesem ersten Band befasst sich der Autor vor allem mit dem Zürcher Theologen und Gelehrten Johann Caspar Lavater und seinen Ideen zu Physiognomik und Handschrift.

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Entwicklung der Grafologie
Band 1

Seiler, Joseph:

De Lavater à Michon Volume 2

Essai sur l'histoire de la graphologie
Editions Universitaires Fribourg Suisse 2000

Sorgfältig recherchiertes Werk mit sehr detailreichen Schilderungen.

Im zweiten Band wird die Wirkung Lavaters auf Zeitgenossen in Deutschland und Frankreich rezensiert.
Im zweiten Teil dieses Werkes ausführliche Vita von Jean-Hippolyte Michon.

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Entwicklung der Grafologie
Band 2

Seiler, Joseph:

De Lavater à Michon Volume 3
Essai sur l'histoire de la graphologie

Der dritte Band widmet sich schwergewichtig dem Werk von Abbé Michon.

Er ist als PDF-Dokument von der Universität Barcelona publiziert worden und im Internet einzusehen.

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Entwicklung der Grafologie
Band 3

T

Teillard-Mendelssohn, Anja:

Handschriftendeutung auf tiefenpsychologischer Grundlage.
Francke, Bern 1952

Die Autorin orientiert sich stark an der Analytischen Psychologie von C.G. Jung, dessen Schülerin sie war und mit dem sie bis zu seinem Lebensende in Kontakt stand.

Wichtige Themen aus seiner Psychologie hat Anja Teillard in die vorliegende Arbeit aufgenommen; daneben kommen Raum- und Bildsymbolik sowie die sorgfältige Analyse der Handschrift nicht zu kurz.

Mit ausführlichem und gut illustriertem graphologischem Lexikon.
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Psychologie und Grafologie

W

Wallner, Teut, Joos, Renate und Gosemärker, Rosemarie:

Grundlagen und Methoden der Schriftpsychologie
Books on Demand GmbH, Norderstedt 2006

Umfassendes Lehrbuch mit vielen zusätzlichen Hintergrundinformationen in fünf Teilen:

  1. Einführung in die Schriftpsychologie
  2. Der graphische Tatbestand
  3. Das Arbeitsfeld
  4. Systematisierte Handschriftenanalyse
  5. Grundlagen und Praxis der traditionellen Handschriftenanalyse.

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Lehrbuch
Methodik

Wallner, Teut:

Zwischenbilanz - Schriftpsychologische Publikationen der vergangenen 50 Jahre
Verlag der Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Schriftpsychologie, Bielefeld 2003

Der Titel spricht für sich.

Die Publikationen sind teilweise integral aufgenommen, teilweise als Resumé.

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Sammelband
Studien

Wallner, Teut:

Lehrbuch der Schriftpsychologie. Grundlegung einer systematisierten Handschriftendiagnostik.
Asanger, Heidelberg 1998

Der Psychologe und Schriftpsychologe Wallner verfasste ein Werk, das Lehrbuch und Sachbuch zugleich ist. Er entwickelt ein überzeugendes System um die psychologische Auswertung von Handschriften anhand heutiger psychodiagnostischer Massstäbe anhand von 15 graphischen Indikatoren. Das Werk wird ergänzt und abgerundet durch zwei als "Handschriftenatlas" bezeichnete Bände.

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Lehrbuch

Wallner, Teut:

Handschriftenatlas Eindruckscharaktere.
Ein Atlas mit 50 Schriftproben und einem alphabetisch-numerischen Register über mehr als 400 Eindruckscharaktere.
Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Schriftpsychologie, Bielefeld 2000

Eine Gruppe von Fachleuten mit unterschiedlichen Fachausbildungen hat 50 Schriftproben auf Eindruckscharaktere untersucht.

Reichhaltiges Anschauungsmaterial und gute Basis für selbstkritische Überprüfung der eigenen Einschätzungen.

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Arbeitsmittel für grafologisch Tätige

Wallner, Teut:

Handschriftenatlas Ganzheitsqualitäten.
Eine Zusammenstellung von 28 Ganzheitsqualitäten mit Schriftbeispielen.
Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Schriftpsychologie, Bielefeld 2001

Eine Sammlung, entstanden aus dem Zusammenwirken verschiedener Fachleute mit dem Ziel, die schriftpsychologische Terminologie zu vereinheitlichen.

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Arbeitsmittel für grafologisch Tätige

Waszkewitz, Bernhard:

Wissenschaftliche Graphologie im Lichte der Ausdruckspsychologie und der Verhaltensanalyse.
Ibidem, Stuttgart 1998

Der Autor hat in der Weiterentwicklung seiner Dissertation eine systematische verhaltensanalytische Schriftanalyse entwickelt. Teilweise ganz neue Denkansätze. Ausführliches differenziertes Schriftprotokoll.

Nicht ganz einfache Lektüre, die den Effort aber durchaus wert ist.
Buch mit Diskette.

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Methodik

Wieser, Roda:

Handschrift - Rhythmus - Persönlichkeit. Eine graphologische Bilanz.
Bouvier, Bonn 1989

Die Autorin war Betriebsgraphologin und beeidete ständige Schriftsachverständige an den Wiener Gerichten. Zentraler Gegenstand ihrer Forschungen war der Rhythmus in der Handschrift. Sie war der Ansicht, Handschriften von Verbrechern - mit denen sie es im Rahmen ihrer Tätigkeit als Schriftsachverständige zu tun hatte - hätten einen anderen "Grundrhythmus".

Diese Theorie blieb kontrovers, doch sind die Leistungen der Autorin als Gesamtes unangefochten. Dieses Werk enthält eine ausführliche Begründung ihrer Theorie sowie klare Abgrenzungen zum Rhythmusbegriff bei Ludwig Klages und bei Robert Heiss.

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Der Grundrhythmus in der Handschrift

Wieser, Roda:

Grundriss der Graphologie.
Kindler, München 1973

In diesem Werk steht der von der Autorin entdeckte und beschriebene Grundrhythmus eine wichtige Rolle, doch bettet sie ihn ein in eine grundsätzliche Anleitung zur Deutungstechnik.

Besonders ist die Aufschlüsselung von graphologischen Befunden auf die Ebenen Denken, Fühlen und Wollen.
Zahlreiche Abbildungen.

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Methodik

Wieser, Roda:

Mensch und Leistung in der Handschrift. Aus der Praxis der Betriebsgraphologie.
Reinhard, München 1960

Einführung in die Theorie des Grundrhythmus ergänzt durch die Merkmalsbedeutungen verschiedener graphischer Kriterien.

Besprechung der Handschriften von 95 Berufstätigen unter dem Aspekt "Mensch und Leistung".

Abschliessend ein kurzes Kapitel "Zur kriminellen Disposition in der Handschrift".

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Grundrhythmus

Wirz, Ludwig:

Grundlegung einer kausalen Graphologie. Eine Neubesinnung mit Berücksichtigung der französischen Graphologie.
Bouvier, Bonn 1985

Das Buch begründet sich als kausale Graphologie, weil es nicht anhand des in den Geisteswissenschaften nicht anwendbaren Kausalitätsbegriffs der Naturwissenschaften, sondern aufgrund der aristotelischen ursächlichen Prinzipien erklärt, inwiefern die Handschrift Ausdruck des menschlichen Charakters sein kann.

Statt der bisherigen drei Schriftbilder entwickelt die Untersuchung anhand dieser ursächlichen Analyse sieben Schriftbilder. Die theoretische und praktische Deutungsbasis der Graphologie wird dadurch erweitert und vertieft. So weit der Autor im Vorwort.

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Synthese der deutschen und der französischen Grafologie

Wittlich, Bernhard:

Graphologische Praxis. Die Handschriftanalyse als Hilfsmittel für Psychologen, Pädagogen und Ärzte.
Gruyter, Berlin 1961

Der Autor entwickelte an der Universität Kiel eine eigene Methode der Handschriftendeutung. Einteilung der Schriftvariablen in zwölf Merkmalgruppen, die jeweils nach Bewegung und Formgebung aufgeschlüsselt werden. Aufgrund dieser Einteilung entwickelte der Autor ein Charakterdiagramm.

Interessant auch die Kapitel über Schriftverstellung und gerichtliche Schriftexpertise sowie ein ABC der Merkmale.

Gründliche und detaillierte Entwicklung seiner Theorien, mit zahlreichen Schriftbeispielen illustriert.
Mit einem Anhang "Gerichtliche Schriftexpertise".

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Methodik

Wittlich, Bernhard:

Graphologische Charakterdiagramme. Hilfen zur Menschenkenntnis in Erziehung und Betrieb.
Barth, München 1956

Einer kurzen Einführung in die Grafologie folgt die Anleitung zur Analyse der Handschrift anhand der vom Autor entwickelten Merkmallineale.

Erste Publikation seines Ansatzes in Buchform.
38 Abbildungen, 4 Kartonblätter mit den 12 Merkmallinealen und dem Diagrammschema.
Wittlich, Bernhard:Angewandte Graphologie Gruyter, Berlin, 2. Auflage 1951

Im ersten Teil entwickelt der Autor eine neue Methode zur Charakteranalyse aufgrund der Handschrift.

Der zweite Teil ist der Schriftvergleichung bzw. der Schriftverstellung gewidmet.
90 Abbildungen und 10 Tafeln sowie ein Sonderheft "Schriftenatlas mit Erläuterungen und Merkmalsucher.

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Psychologie
Methodik

Wittlich, Bernhard:

Konfliktzeichen in der Handschrift. Ein Hilfsbuch für die graphologische Analyse.
Reinhardt, München/Basel 1971
In seinem letzten veröffentlichten Werk befasst sich Bernhard Wittlich mit dem Phänomen der gegensätzlichen Merkmale in einer Handschrift. Solche Kontrastmerkmale können auf Vielseitigkeit der Veranlagungen oder aber auf innerpsychische Spannungen hinweisen. In einem Exkurs geht er auf die Spannungen in der Pubertätszeit ein.

Nach einer gerafften Darstellung der vom Autor entwickelten Arbeit mit Merkmallinealen zeigt er potenzielle Kontrastmerkmale auf und gibt klare, einleuchtende Erklärungen und Interpretationsansätze.

In zwölf ausgearbeiteten Beispielen folgen gut verständliche Veranschaulichungen.

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Psychologie
Methodik

Y

Yalon, Dafna und Danor, Rudi:

Towards Scientific Graphology.
The Qualitative an Quantitative Interpretation of Handwriting by the Wittlich Method.
Freud Publishing House, London 1992

Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Methode von Bernhard Wittlich.
Zahlreiche Illustrationen.

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Wittlich-Methode in englischer Sprache

Zeitschriften

In deutscher Sprache sind vor allem zwei Zeitschriftenreihen wichtig.
Die Österreichische Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise (ÖGS) hat verdienstvollerweise einen Überblick über die Inhalte zusammengestellt:

Österreichische Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise (ÖGS)
Zeitschrift für Schriftpsychologie und Schriftvergleichung ZfS
(Früher Zeitschrift für Menschenkunde, Schriftpsychologie und Schriftvergleichung ZfM)
Beiträge von 1953 bis 2005 (Einstellung des Erscheinens) nach Autoren und nach Themen.

In der PDF-Liste kann mit der Suchfunktion nach Autoren oder nach Themen gesucht werden.

ZfS bzw. ZfM
Beiträge von 1953 bis 2005
Liste einsehen

Österreichische Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise (ÖGS)
Angewandte Graphologie und Persönlichkeitsdiagnostik AGP
Beiträge von 1986 bis 2008 nach Autoren und nach Themen.
In der PDF-Liste kann mit der Suchfunktion nach Autoren oder nach Themen gesucht werden.

AGP
Liste
einsehen

Berufsverband Geprüfter Graphologen/Psychologen e.V. (BGG/P)
Herausgeber von
Angewandte Graphologie und Persönlichkeitsdiagnostik AGP

Erscheint dreimal jährlich.
Abonnements über die Geschäftsstelle

Société Française de Graphologie
La Graphologie (éditée depuis 1879)
Erscheint vierteljährlich im Januar, April, Juli und Oktober.
Informationen und Studien.

British Academy of Graphology
The Journal of British Academy of Graphology
Erscheint dreimal jährlich.
Artikel von internationalen Experten der Grafologie.

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Onlinepublikationen

Bulletin SGG
mit Informationen für Verbandsmitglieder sowie alle an der Grafologie Interessierten.
Zweimonatliche Publikation der Schweizerischen Graphologischen Gesellschaft SGG.
Erscheint auf Verlangen auch in gedruckter Form.

Graphologie-News
Online-Zeitung für Schriftpsychologie und Schriftvergleichung.
Publikation der Europäischen Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise EGS

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