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Grafologie im Gespräch

Erfahrungen, Meinungen und Einschätzungen von Anwendern aus Wirtschaft und Wissenschaft

Sie möchten wissen, was andere Leute über die Grafologie denken und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben?
Auf dieser Seite finden Sie lesens- und hörenswerte Äusserungen über die Grafologie und Schriftpsychologie. Sie wurden gegenüber Urs Imoberdorf gemacht, welcher die Gespräche führte und sie freundlicherweise zur Publikation auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt hat.
Ein kleines Handschriftmuster ist in jedem Interview enthalten.

Beachten Sie auch die Rubriken Fragen und Antworten, Publikationen, Zur Grafologie und Historische Handschriftenforschung. Vielleicht sehen Sie sich auch nach Literatur um?
Sie kennen einen interessanten Beitrag, der hier passen würde? Kontaktieren Sie die Redaktion.

Interviews

Interview mit Alexander Felder
Spezialist für Einzel- und Gruppenassessments am IAP Basel

Der Leiter des Diagnostic Center am IAP Basel hatte vor seinem Psychologiestudium verschiedene leitende Positionen in der Wirtschaft inne. Er sagt, er sei auf zwei Standbeinen aktiv: Assessments und Berufliche Standortbestimmungen / Entwicklungsberatungen. Für ihn ist die Graphologie ein wichtiger Bestandteil des diagnostischen Prozesses. Und weiter sagt er: Das gibt mir oft wichtige Ergänzungen zu meinen diagnostischen Erkenntnissen. Er hält fest: Die Schrift hat mir schon oft das wesentliche Mosaiksteinchen geliefert, um mein Gegenüber zu verstehen.
Das IAP Basel bietet zusammen mit der Schweizerischen Graphologischen Gesellschaft SGG eine neue Ausbildung in Graphologie an.

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SGG Bulletin Nr. 98
November 2013

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Interview mit Dr. Fred W. Schmid
Pionier des Einzelassessments im deutschsprachigen Raum

Aus seiner reichen Palette an Erfahrungen mit Einzelassessment, Unternehmen und Kandidierenden zieht Dr. Schmid beherzigenswerte Schlüsse:

Er hält fest, dass das steigende Angebot an einfach zu handhabenden und statistisch abgesicherten Tests zu Fehlschlüssen verleitet. Ferner bedauert er die Tendenz, dass zunehmend Betriebswirtschafter die Psychologen verdrängen und er konstatiert auch, dass dem Begriff des Einzelassessments eine gewisse Beliebigkeit anhaftet.
Dr. Schmid hat nach eigenem Bekunden Graphologen beigezogen und ihre Hinweise immer ernst genommen, weil ihre Hinweise oft hilfreich und nützlich waren.
Das ganze Interview mit Dr. Schmid können Sie durch klicken auf nebenstehenden Link lesen.

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SGG Bulletin Nr. 97
September 2013

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Interview mit Dr. Toni Nadig
Gründer des Outplacement-Beratungsunternehmens Dr. Nadig+Partner AG in Zürich
und lic. phil. Brigitte Reemts, Mitinhaberin von Dr. Nadig+Partner AG

Dr. Nadig hält fest, dass er Graphologische Gutachten erstellen lässt als - in seinen Worten wertvolle Ergänzung zu den Fragebogentests. Seine Begründung: So gelingt es uns immer wieder, auch Aussagen zu bekommen, die nicht erhältlich sind, wenn nur Fragebogen angewendet werden. Und weiter: "Wir sind immer wieder beeindruckt, wie sich unsere Klientinnen und Klienten in den Berichten wiedererkennen und wir auf Schwierigkeiten und Herausforderungen der Klientinnen und Klienten aufmerksam gemacht werden und diese Erkenntnisse in der Beratung konstruktiv einsetzen können.
Das ganze Interview mit Dr. Toni Nadig und lic. phil. Brigitte Reemts können Sie lesen, wenn Sie den nebenstehenden Link anklicken.

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SGG Bulletin Nr. 96
Juli 2013

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Interview mit Prof. Hans Jöri
Freier Mitarbeiter des IAP, des schweiz. Bundesamtes für Verkehr (BAV) sowie Vorstandsmitglied des Schweiz. Fahrlehrerverbandes

Die Graphologie hat für Prof. Hans Jöri "einen sehr hohen Stellenwert". Gefragt nach den Stärken und den Grenzen der Graphologie sagt er: "Die eigentliche Stärke der Graphologie sehe ich im Zugang zur Gesamtpersönlichkeit; dann im Erfassen des vorhandenen Entwicklungspotenzials; der Ressourcen,auf die jemand zurückgreifen kann; der Belastbarkeit und Stressresistenz contra Störanfälligkeit bei Führungsleuten." Grenzen sieht er dort, wo es um das Erfassen von spezifischen Fähigkeiten geht, etwa um mathematische Fähigkeiten.
Das ganze Interview mit einem der erfahrensten Experten in Managementdiagnostik und Verkehrspsychologie können Sie lesen, wenn Sie den nebenstehenden Link anklicken.

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SGG Bulletin Nr. 95
Mai 2013

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Interview mit René Hoppeler
Personaldirektor der Zürcher Kantonalbank

René Hoppeler hat gute Erfahrungen gemacht mit der Graphologie. Trotzdem benutzt er sie in seiner derzeitigen Stellung nicht; er zieht es vor "mit anderen Instrumenten, die eine hohe soziale Akzeptanz haben" zu arbeiten. Aus seiner Sicht hat die Grafologie "...die Chance verpasst, Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen etwa bezüglich Validität oder Reliabilität klar zu kommunizieren."

(Anmerkung der Redaktion: Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Seite  Grafologie als Wissenschaft).

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SGG Bulletin Nr. 94
März 2013

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Interview mit Dr. Andreas Bürgi
Psychologe, Graphologe, Autor und Experte für ressourcenorientierte Beratung

In diesem Gespräch geht es unter anderem auch um die Ausbildung. Nach einem Rat für die jüngeren Generationen von Psychologen und Graphologinnen gefragt, antwortet Dr. Bürgi: In der Ausbildung zum Psychologen ist eine starke 'Verkopfung‘ festzustellen. Psychologie und Graphologie haben jedoch sehr viel mit Kennerschaft zu tun, mit Erfahrungswissen. Neben der wissenschaftlich-kritischen Seite, die unverzichtbar ist, spielt die Intuition des Psychologen eine wichtige Rolle. Gemeint ist eine durch die kritische Vernunft gesteuerte Intuition, die sich phasenweise vom Unbewussten führen lassen, innere 'Modell-Fälle‘ abrufen und fruchtbar werden lassen kann. Heute liegt das Hauptgewicht der Ausbildung auf analytisch-rationaler Wissenschaft. Begriffe wie Selbsterkenntnis, Innenwendung, Begegnungsbereitschaft müssen neu belebt und vertreten werden. Beratung geschieht im existentiellen Miteinander. Mit Bologna-Bonuspunkten ist es nicht getan.

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SGG Bulletin Nr. 93
Januar 2013

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Interview mit Dr. Christian Katz
Experte für Arbeitsbewertung und Lohnsysteme

Schwerpunkt der Berufstätigkeit von Dr. Christian Katz sind die Tätigkeitsanalysen. Sie bilden die Basis für die Bewertung der verschiedenen Arbeiten in einem Aufgabenbereich und diese werden wiederum für die Festlegung der Grundlöhne. Der Arbeitspsychologe ist auch Psychoanalytiker und Mediator sowie Graphologe.

Angesprochen auf das Verhältnis von Wissenschaftlichkeit und Intuition antwortet er: Obwohl, oder vielleicht gerade weil ich sehr systematisch und analytisch arbeite, war ich nie ein Freund 'strenger' Wissenschaftlichkeit, da solche häufig nur pseudoobjektiv ist. [... ] Mit der Graphologie verhält es sich ja ähnlich: Sämtliche Versuche, die Graphologie als exakte Wissenschaft zu betrieben, sind meines Erachtens gescheitert oder haben ihre Aussagekraft auf ein uninteressantes Minimum reduziert. Wo es um die Erfassung komplexer psychologischer Zusammenhänge geht, greift ein zahlenorientiertes Wissenschaftsverständnis zu kurz; es ist immer die Kombination von lernbarem Erfahrungswissen und Intuition, das gute psychologische - und damit auch graphologische - Arbeit ausmacht.

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SGG Bulletin Nr. 92
November 2012

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Interview mit Claudine Ott und Maja Goedertier
Psychologinnen in der Unternehmensberatung Dr. Nadig und Partner

Claudine Ott und Maja Goedertier arbeiten in einer bekannten Unternehmensberatung. Neben Tests setzen beide auch die Graphologie ein. Claudine Ott sieht darin eine Möglichkeit, ihre Klienten differenziert zu erfassen: Die Ergebnisse der graphologischen Analyse und der Auswertung der Fragebogen werden in Bezug gesetzt zum aktuellen Lebenskontext, zum beruflichen Werdegang und zur Wiedereingliederung."
Maja Goedertier ergänzt: Durch langjährige Berufserfahrung verfügen viele Klientinnen und Klienten über einige Erfahrung mit Assessments und Testinstrumenten. Testresultate können je nach Instrument durch bewusste Selbsteinschätzungen mehr oder weniger gesteuert werden. Die Aussagen aus der Graphologie sind für die Betroffenen jedoch weniger steuerbar und bringen zusätzliche Persönlichkeitsaspekte hervor...

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SGG Bulletin Nr. 91
September 2012

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Interview mit Jeanine Löhrer
Leiterin Finanzen und Personal bei der Schweizerischen Normenvereinigung (SNV)

Jeanine Löhrer beschreibt in diesem Interview detailliert, wie sie bei der Selektion von Bewerbern vorgeht und worauf sie bei den Kandidierenden achtet. Wer in die "zweite Runde" kommt, über den oder die wird ein graphologisches Gutachten erstellt. Für sie ist der Mehrwert, den eine Handschriftanalyse bringt beachtlich: Anfänglich war das graphologische Gutachten bei uns ein Steinchen im Mosaik. Mittlerweile vor allem aufgrund der bisher guten Erfahrungen hat das Grapho einen hohen Stellenwert.

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SGG Bulletin Nr. 90
Juli 2012

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Interview mit Urs Gschwind
Leiter Personal und Organisation der Ernst Schweizer AG

Urs Gschwind ist in diesem innovativen Familienunternehmen für die Personalarbeit zuständig. Bei der Stellenbesetzung wird sorgfältig vorgegangen, angefangen bei einer sauberen und vollständigen Stellenbeschreibung. Bei Führungs- und Spezialistenfunktionen werden neben anderem auch graphologische Abklärungen durchgeführt.
Gefragt nach dem Mehrwert, den das Unternehmen durch die Handschriftanalysen erhält, antwortet Urs Gschwind: Die graphologische Analyse ist für uns eine ausgezeichnete Grundlage, um zusammen mit den Bewerberinnen und Bewerbern kritische Punkte anzusprechen und zu hinterfragen. - Die graphologischen Aussagen haben übrigens in den allermeisten Fällen eine hohe Übereinstimmung mit den Ergebnissen des MPA (Master Person Analysis).

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SGG Bulletin Nr. 89
Mai 2012

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Interview mit Ueli Schwarzmann
Ehemaliger Direktor der Altersheime der Stadt Zürich

16 Jahre lang war Ueli Schwarzmann Direktor der Altersheime der Stadt Zürich. In dieser Zeit hat er entscheidende Neuerungen eingeführt, unter anderem, indem er die Altersheime öffnete und Veranstaltungen für Bewohner und Quartierbevölkerung durchführte. Entscheidend sind die Professionalisierung der Pflege sowie die Schaffung von Ausbildungsplätzen für junge Menschen.
Bei der Auswahl von kompetenten Berufsleuten setzte Ueli Schwarzmann in der Endauswahl immer auch graphologische Gutachten ein. Die Frage: "Wie reagierten die Bewerber auf die Tatsache, dass sie auch graphologisch beurteilt wurden?" beantwortet er so: "Wer sich bei uns beworben hat, wusste, dass die Graphologie ein Element im Auswahlprozess ist. Selbstverständlich hatten die Bewerber Einsicht in ihr Gutachten. Etwa die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Ein Jahr nach der jeweiligen Anstellung habe ich die Gutachten noch einmal hervorgenommen. Fast ausnahmslos war ich beeindruckt, wie zutreffend die graphologischen Aussagen im Vergleich mit den inzwischen gemachten Erfahrungen waren."

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SGG Bulletin Nr. 88
März 2012

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Interview mit Dr. René Zihlmann
Dem Doyen der Schweizerischen Berufs- und Laufbahnberatung

Während Jahrzehnten hat sich Dr. René Zihlmann engagiert für den Aufbau und die Verbesserung der Berufs- und Laufbahnberatung. Er hat sich auf wissenschaftlicher Ebene dafür eingesetzt und so eine ganze Reihe von Innovationen bewirkt, sodass heute Tests und Beratungen wesentlich fundierter sind und die Bedürfnisse aller Beteiligten besser wahrgenommen werden können als vor 30 Jahren.
Bei all dem ist ihm die Grafologie auch stets ein Anliegen gewesen.

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SGG Bulletin Nr. 87
Januar 2012

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Interview mit Dr. Karl Kälin, dipl. psych.
Selbständiger Unternehmensberater in der Führungskräfte- und Teamentwicklung

Vielen ist Dr. Karl Kälin bekannt als Leiter von Seminarveranstaltungen und als Vortragsredner.
Manche kennen auch seine Bücher über psychologische Themen.
Nun hat er eine Biografie über Hans Biäsch geschrieben, den Gründer des Institutes für Angewandte Psychologie IAP in Zürich. Hans Biäsch war ausgesprochen interessiert an der Graphologie und auch Karl Kälin setzte die Graphologie mit Freude ein.

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SGG Bulletin Nr. 86
November 2011

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Interview mit Hermann Sieber,
lange Jahre tätig als Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbandes Schaffhausen (GVS)

Der langjährige Geschäftsführer berücksichtigt bei seinen Entscheidungen neben allgemeinen Kriterien auch die Graphologie.  Aus seiner Sicht ergänzt die graphologische Beurteilung dieses Mosaik wertvoll und sichert den persönlichen Eindruck ab.
Er nennt auch zwei prägnante Beispiele, in denen die Graphologie eine besondere Rolle gespielt hat.

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SGG Bulletin Nr. 85
September 2011

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Graphologie im Verkehrsclub der Schweiz
Interview mit Hans Wyssmann, Personalleiter des VCS, Verkehrs-Club der Schweiz

Hans Wyssmann gibt Auskunft über den Einsatz von graphologischen Gutachten im Selektionsprozess und über seine Erfahrungen. Er hält fest: "Natürlich habe ich mich auch schon gefragt, ob die Graphologie noch zeitgemäss ist. Doch, das zeigt meine Erfahrung immer wieder, graphologische Aussagen von wirklichen Experten haben "Hand und Fuss". Die Handschrift lässt sich nur schwer verstellen."

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SGG Bulletin Nr. 84
Juli 2011

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Kaderselektion und Graphologie
Interview mit Jörg Lienert, Leiter der Jörg Lienert AG, Selektion von Fach- und Führungskräften

Jörg Lienert ist der Leiter und Inhaber des wichtigsten Unternehmens für Kaderselektion in der Zentralschweiz.
Das Unternehmen arbeitet mit erfahrenen Graphologen zusammen.
Für Jörg Lienert ausschlaggebend dafür "... sind unsere guten Erfahrungen mit Graphologie" und weiter: "Wir schätzen an der Graphologie, dass sie uns hilft, vertieft Fragen zu stellen. Sie kann auch unsere Eindrücke verstärken oder auf neue Aspekte hinweisen."

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SGG Bulletin Nr. 83
Mai 2011

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Outplacement und Graphologie
Interview mit Dr. Gilles Avolio und Dr. Suzanne Lüscher, Inhaber Avolio & Lüscher AG, Zürich

Die beiden erfahrenen Outplacement-Berater arbeiten mit verschiedenen Instrumenten. Die Rolle, die Graphologie für sie innerhalb der Methoden einnimmt, umschreibt Frau Dr. Lüscher wie folgt: "Die Handschrift kann man nicht leicht beeinflussen. Die Graphologie ist nicht nur eine Ergänzung zu den andern Verfahren. Oft kommt es durch sie zu neuen Fragestellungen, zu Perspektivenwechseln. Gewisse Testresultate können mit Hilfe der Graphologie besser verstanden werden. Ein erfahrener Graphologe kann in kurzer Zeit ein differenziertes Persönlichkeitsbild entwerfen."

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SGG Bulletin Nr. 82
März 2011

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Graphologie in einer Stadtverwaltung
Interview mit Dr. Fritz Lang, Personaldirektor der Stadt Winterthur

Der langjährige Personaldirektor der Stadt Winterthur zog oft und gerne eine grafologische Beurteilung bei, wenn es um die Besetzung von wichtigen Stellen ging.
Auf die Frage, ob es spezielle Gründe gebe, die für den Beizug der Graphologie in einem Auswahlverfahren sprechen, antwortete er: " Ich halte die graphologische Beurteilung für eine sehr effiziente und, aufgrund meiner Erfahrung, im Ergebnis nicht weniger aussagekräftige Methode als manches andere Diagnoseinstrument. Sie ist ausserdem
deutlich kostengünstiger. Die verbreitete Skepsis gegenüber diesem Instrument macht es nicht weniger interessant."

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SGG Bulletin Nr. 81
Januar 2011

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Unternehmungsberatung und Graphologie
Interview mit Dr. André Wohlgemuth, Titularprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich

Der Unternehmensberater und Dozent kennt sich sowohl in der Wirtschaftswelt als auch in der Psychologie sehr gut aus. Er hält fest: "Graphologie ist für mich ein wunderbar effizientes Hilfsmittel, um rasch differenzierte Informationen über Personen zu erhalten, die man noch nie gesehen hat. Beruflich gibt es immer wieder Situationen, bei denen ich die Graphologie empfehle oder als Dienstleistung selber beziehe."
Er äussert sich auch zur immer wieder vorgebrachten Behauptung, dass Graphologie unwissenschaftlich sei.

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SGG Bulletin Nr. 80
Oktober/November 2010

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Graphologie in einem Dienstleistungsbetrieb
Interview mit Nicole Kreyenbühl, Personalleiterin bei Miele (Schweiz) AG

Nicole Kreyenbühl ist die Begeisterung für ihre Arbeit anzumerken. Sie hat für den Einsatz und den Umgang mit graphologischen Gutachten einen eigenen Weg gefunden, schätzt aber auf alle Fälle deren Wert als Selektionshilfe. "Das graphologische Gutachten ist für uns - für den Linienvorgesetzten und mich - bei der Einstellung so etwas wie eine Bestätigung, in der Probezeit eine Hilfe und eventuell eine Diskussionsgrundlage."
Lesen Sie, wie sie mit den Gutachten umgeht!

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SGG Bulletin Nr. 79
Juli 2010

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Graphologie in einem modernen, innovativen Touristik-Unternehmen
Interview mit Ursula Keist, HR-Leiterin im Hotel Seedamm Plaza

Das Hotel Seedamm Plaza ist im März 2010 mit dem ESPRIX (Swiss Excellence Award) ausgezeichnet worden. Ursula Keist bezeichnet die Auswahl der richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als wichtigste Herausforderung. Sie verrät, dass das Unternehmen die Graphologie bei der Selektion von Kadermitarbeitenden einsetzt und schätzt dieses Instrument als äusserst hilfreich ein.
Gefragt nach der Akzeptanz der Graphologie sagt sie: "Von denen, die mit der Rekrutierung zu tun haben, wird sie (die Graphologie; Red.) hoch geschätzt."

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SGG Bulletin Nr. 78
Mai 2010

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Personalmanagement, Assessment und Graphologie
Interview mit Rolf Gubser, Inhaber und Geschäftsführer "Assessment und Development Center Luzern" sowie "Rolf Gubser Personalmanagement" in Emmenbrücke

Der vielseitige Berater setzt die Graphologie regelmässig ein. Dazu hält er fest: "Gerade im Vergleich mit andern diagnostischen Instrumenten bietet das Gutachten eine hohe "soziale Validität", das heisst, Kunden finden die Aussagen für sie persönlich relevant und nützlich für ihren eigenen Prozess. Zudem sind die meisten Gutachten konstruktiv und ressourcenorientiert formuliert, was den Analyse- und Beratungsprozess unterstützt."

Lesen Sie im Interview, welche weiteren wichtigen Punkte für ihn den Mehrwert eines graphologischen Gutachtens ausmachen.

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SGG Bulletin Nr. 77
März 2009

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Graphologie im Laufbahnzentrum der Stadt Zürich
Interview mit Jürg Enderli, Personalverantwortlicher des Laufbahnzentrums und Abteilungsleiter

Wie andere projektive Verfahren wird auch Graphologie oft in der Laufbahnplanung eingesetzt. Gemäss Jürg Enderli sieht er in mehrfacher Hinsicht besonderen Nutzen der Graphologie. Er nennt ökonomische Aspekte, qualitative Aspekte sowie Reduktion der Komplexität.

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SGG Bulletin Nr. 76
Januar 2010

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Unternehmertum und Graphologie
Interview mit Bruno Franzen, Gründer von Interhome und von Carta

In diesem Interview äussert sich Bruno Franzen sehr detailliert zur Grafologie und zu seinen langjährigen Erfahrungen damit. Interessant ist auch seine Einschätzung über die Zukunft der Grafologie und über seine Ansprüche an Grafologinnen und Grafologen. Hier die abschliessende Frage des Gesprächs sowie seine Antwort darauf:
Frage UI: "Nach deiner langjährigen Erfahrung als "Konsument" der Graphologie kennst du unsere Arbeit, unsere Stärken Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg geben?"
Antwort BF: "Sie und auch Du dürfen nicht wie Sektierer auftreten. Graphologie ist eine Wissenschaft und ihr solltet Euch wie Professoren benehmen. Graphologen sollten sich auch den Konsumenten direkt anbieten. Zukunfts- und Berufsplanung auf Grund der persönlichen Fähigkeiten. Die Frage, ob ich Unternehmer werden kann zum Beispiel - dies beantworten Graphologen einmalig. Ich empfehle dies immer wieder jungen Leuten."

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SGG Bulletin Nr. 75
November 2009

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Laufbahnberatung und Graphologie
Interview mit Elisabeth Keiser, Dipl. Psychologin IAP/FH und Lehrbeauftragte an der ZHAW

Elisabeth Keiser legt in ihrer Beratungsarbeit Wert auf die Grafologie, denn "...die Grafologie erschliesst eine "tiefere Schicht" der Persönlichkeit, die sonst leicht übersehen werden könnte. Sie macht aufmerksam auf verborgene Ressourcen, Motive oder Einschränkungen, die dem Klienten auf diese Weise bewusst gemacht werden können. Häufig sind Klienten erstaunt, was alles in der Handschrift sichtbar werden kann."

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SGG Bulletin Nr. 74
September 2009

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Philosophie und Graphologie
Interview mit Detlev von Uslar, Prof. em. für Psychologie und philosophische Grundlagen sowie Dozent am C. G. Jung-Institut in Küsnacht

Detlev von Uslar hatte der Graphologie an der Universität Zürich einen bedeutenden Stellenwert gegeben. Seine Begründung: "Für die Diagnostik ist es besonders wichtig, auch die Handschrift verstehen zu können." Und weiter. "Im Rahmen der psychologischen Diagnostik ist die Handschrift ein gewachsenes Zeugnis, das weiter bestehen bleibt über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg."

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SGG Bulletin Nr. 73
Juli 2009

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Graphologie in Schweizer Traditionsunternehmen
Interview mit Jörg Geissbühler, lic. oec./MBA

Der Leiter Personal von (Möbel)Pfister, der auch Mitglied der Geschäftsleitung in diesem schweizweit bekannten Unternehmen ist, antwortet auf die Frage nach seinen Erfahrungen mit der Grafologie: "Die Erfahrungen macht man eigentlich erst nach mehreren Jahren, wenn man die Menschen im Berufsalltag erlebt und sie mit den Aussagen des grafologischen Gutachtens vergleicht. Nach vielen Jahren durfte ich eine frappant hohe Zahl an Übereinstimmungen feststellen."

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SGG Bulletin Nr. 72
Mai 2009

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Naturwissenschaft und Graphologie
Interview mit Dr. Hans-Rudolf Zulliger

Der Nuklearphysiker arbeitete viele Jahre lang in leitenden Stellungen von internationalen High-Tech-Unternehmungen. Er ist Mitbegründer und Stiftungsrat "Drittes Millenium" mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, Management, Umweltanliegen, Bewusstseinsbildung, Dialog, Gruppendynamik und Spiritualität.
Als Unternehmensleiter nutzte er die Grafologie regelmässig, liess manchmal sogar mehrere Analysen durch verschiedene Experten erstellen.
"Die Handschrift lässt sich nicht verstellen und ist nach wie vor eines der besten Mittel, um verborgene Veranlagungen aufzuzeigen" äussert er sich sinngemäss.

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SGG Bulletin Nr. 71
März 2009

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Spital-Management und Graphologie
Interview mit Dr. Markus Müller

Der langjährige Direktor des Triemlispitals in Zürich nutzte während 26 Jahren grafologische Gutachten bei der Auswahl von Führungskräften.
Die Frage nach dem Stellenwert von Handschriftanalysen und Assessments beantwortet er so: " Beide sind für mich Entscheidungshilfen - nicht mehr und nicht weniger -, bei denen die Bewerber aus unterschiedlichen Perspektiven beobachtet und beurteilt werden. Entscheidungshilfen, die sich gegenseitig ergänzen und korrigieren und das Persönlichkeitsbild differenzierter erfassen lassen."

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SGG Bulletin Nr. 70
Januar 2009

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Graphologie in Personalauswahl und Personalentwicklung
Interview mit Dr. Jan Rusca

Dr. Jan Rusca - unter anderem während vieler Jahre Direktor einer schweizerischen Grossbank und Leiter einer Wirtschaftsregion - stellt sich energisch gegen die Delegation von wesentlichen Führungsaufgaben.
"Nicht nur die Verantwortung des Personellen wurde mittels Assessment ausgelagert, ebenso die Formulierung von Firmenstrategien an Beratungsfirmen. Beides ist Ausdruck einer Haltung, die Verantwortung in Schlüsselentscheiden wegzudelegieren. Es ist doch schön verführerisch zu sagen, die Firma XY habe ein umfassendes Assessment gemacht oder die Firma Z habe zur gewählten Strategie geraten."

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SGG Bulletin Nr. 69
November 2008

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Software-unterstützte Graphologie
Interview mit Bruno Keel und Martin Leisebach

Ein erfahrener Techniker und ein Ingenieur machten sich auf, für die Grafologie eine computerunterstützte Auswertungsmethode zu entwickeln.
Martin Leisebach: "In unserer zehnjährigen Berufs- und Intervisionspraxis erfahren wir regelmässig, dass der persönliche Ausdruck der Schrift zu erstaunlichen Einsichten über Personen und ihre Lebenssituation führt, wenn ein erfahrener Graphologe über die Handschrift eines ihm unbekannten Kandidaten spricht."

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SGG Bulletin Nr. 68
September 2008

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Leadership und Graphologie
Fragen an Urs M. Osann, Verwaltungsratspräsident des Kientalerhofs

Der studierte Elektro- und Betriebsingenieur machte Karriere in einer Grossbank. Er führte über tausend Mitarbeitende und setzte regelmässig die Grafologie ein.
Er hält fest: "... es ergaben sich meist auch interessante zusätzliche Aspekte, auf die ich von mir aus nicht gekommen wäre."

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SGG Bulletin Nr. 67
Juli 2008

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Fragen an Simon Lehmann, CEO von Interhome AG

Am Anfang stand die persönliche Erfahrung mit der Grafologie im Zusammenhang mit seiner Bewerbung bei der SAir Group:"Das Resultat war beeindruckend und überzeugte mich vom Nutzen eines graphologischen Gutachtens zur Unterstützung bei personellen Entscheiden."

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SGG Bulletin Nr. 66
Mai 2008

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Gesprächsleiter: Dr. Urs Imoberdorf

Schriftendeuter und Schriftensammler
Ein Portrait des erfahrenen Grafologen, der im Verlaufe seiner langen Tätigkeit viele Tausend grafologische Gutachten erstellt hat. Er sagt über seine Arbeit: "Ich beschreibe eine Persönlichkeit, ohne eine abschliessende Beurteilung vorzunehmen".

Der Schriftgelehrte
Ein Gespräch mit dem Zürcher Graphologen Urs Imoberdorf
In diesem Gespräch werden wichtige Aspekte der Grafologie ausgeleuchtet.
Es werden Fragen gestellt, die so oder ähnlich immer wieder von Interessierten zu hören sind.

In einem Radiogespräch (Radio DRS 1,  Treffpunkt, 6. Dezember 2007) gibt er Auskunft über seine Arbeit und über die Chancen und Risiken der Graphologie.